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Sa 9.30-21 Uhr, So 9-22 Uhr,
ausser an Feiertagen persönlich für Sie da)
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Die Fewo ist mit 51 m2 bestens geeignet für 2-3 Pers. und befindet sich im Erdgeschoß des Hauses. Mit Wohnzimmer, Küche mit integriertem Essbereich, Schlafzimmer, Dusche/WC und Flur mit Garderobe ermöglichen wir Ihnen einen entspannten und angenehmen Urlaub. Sie ist idealer Ausgangspunkt für Ihre Wanderschaften. Bis ins Ortszentrum sind es nur wenige Laufminuten.
Parkmöglichkeiten befinden sich direkt vorm Haus.
Kurzbeschreibung
Fewo
Aktivurlaub, Familie und Kinder, Natur, Ruhe und Entspannung
sehr gepflegt
Qualitativ hochwertig, keine Schäden durch Abnutzung erkennbar
2007
2008
2008
1
51
2
3
gestattet
EG
1
1
1
1
Freisitz
kleine Hunde usw.
Terrasse
2
Sonstige InneneinRichtung
Zentral-Heizung (Öl/Gas/Nachtspeicher)
nein
Farb-Fernseher, Musikanlage
Mobilfunkempfang möglich
Staubsauger
Wohnzimmer1
16
Couchecke, Wohnküche
modern mit Sessel, Couch, Couchtisch, TV, Stereoradio
In der Nähe des noch heute sprudelnden "Weiberborns" haben schon vor circa 5000 Jahren steinzeitliche Ackerbauern gesiedelt. Das Wasser jener Quelle machte diesen Siedlungsplatz im Windschatten des Harzes so anziehend. Um 825 wurde hier das Kloster Wendhusen gegründet. Es war das erste im Sachsenland, das von fränkischen Heeren gewaltsam christianisiert wurde. In den Mauern des Klosters "verweilten der Fürsten Töchter" schrieben alte Chronisten. Nachdem im Jahr 936 König Otto I., auf dem Quedlinburger Burgfelsen ein freiweltliches Damenstift schuf, verarmte Wendhusen zusehends. Im Jahre 1525 wurde es von aufständischen Bauern zerstört. Schon in der Mitte des 11. Jahrhunderts gab es am Rande des Klosters eine Siedlung, in der Handwerker, Bauern und Klosterbedienstete lebten - das "Dorp to dem Dale", das Dorf in dem Tale.
Als 1445 mit dem "Berghaus zum wilden Mann" die erste Eisenhütte erwähnt wurde, gab es am Ufer der Bode bereits zahlreiche Waldschmieden. 1686 wurde eine Werkzeug- und Nagelschmiede mit Hochöfen, Hammer und Pochwerken errichtet. Um 1800 wird die Anlage schon als "Musteranstalt" gerühmt und 1805 schrieb Goethe, daß er "das Bodetal und den längst bekannten Hammer" besucht habe.
Die wildromantische Gegend brachte dem kleinen Ort Thale bald den Ruf einer beliebten Sommerfrische. Unweit der Blechhütte wuchs eine mondäne Hotel- und Villenkolonie und die Mooshütten auf der Roßtrappe und dem Hexentanzplatz wichen "Gasthäusern 1. Ranges". Die Anbindung der Eisenbahnlinie 1862 führte sowohl im industriellen Gebiet als auch im Fremdenverkehr zu einem Aufschwung. Mit touristischen Großprojekten (1970 Pers.schwebebahn zum Hexentanzplatz, 1980 Sessellift zur Roßtrappe) entwickelte sich Thale in der ehemaligen DDR zu einem Naherholungszentrum, das jährlich über eine Million Tagesbesucher anzog.
Unter dem Motto "Entdecken und Relaxen" bemüht sich die Stadt seit 1989 mit neu geschaffenen Unterkünften und Angeboten um den Ruf eines schönen Feriendomizils - ganz im Sinne Theodor Fontanes, der 1884 aus Thale schrieb: "Man ist hier gut aufgehoben, gut bedient und gut verpflegt...".
3
Thale/Harz
Garten und Aussenanlagen
Freisitz
Gartenmöbel verfügbar, Gartengrill verfügbar
Therme, 10 Min. vom Objekt
Serviceleistungen
Preisinformationen
2 Personen
14.01.12 - 31.12.12
Anreisetag: siehe Belegungsplan
340 € pro Woche
Hauptsaison: 14.01.2012 - 31.12.2012
Kosten für eine weitere Person: 85.00 EUR
Ansichten
Grösse (m²)
- ca. 51 m²
Maximale Belegung
- 3 Personen
Allgemein
- max. 3 Personen - Haustiere erlaubt (max. 1)
Schlafzimmer
- 1 Schlafzimmer
Wohnraum
- 1 Wohnzimmer
Küche bzw. Kochzeile
- 1 Küchen
Badezimmer
- 1 Badezimmer
Aussenbereich
- Parkplatz
Entfernungen
- Einkaufen 500 m - Restaurant 500 m - Skipiste 10 km - Angeln 3 km - Stadt 1 km